Commentary, Philippians 2:5-11, Sharon H. Ringe, Preaching This Week, WorkingPreacher.org, 2010. Dies legt nahe, V. 6 nicht auf den fleischgewordenen Jesus Christus, sondern auf den präexistenten zu beziehen. Die Änderung bezüglich der Existenz hängt also eng mit der Änderung bezüglich der Erscheinungsweise zusammen. Er habe das Gespür dafür gehabt, dass die Betonung der Prä- und Postexistenz die Geschichte des Irdischen, v. a. die Geschichte seines Kreuzes, vergessen lassen könnte. Paul then introduces the Christ hymn by saying, “Let the same mind be in you that was in Christ Jesus” (2:5). Hier geht es zur Übersicht der Zeitschriftenabkürzungen, Where Christology Began: Essays on Philippians 2, Berger, Klaus; Formgeschichte des Neuen Testaments, Peterman, Gerald W.; Paul’s gift from Philippi, U. Schnelle u. a. Der Dreischritt "exegetisch", "systematisch", "didaktisch" ist auf die Bedürfnisse von Lehrenden zugeschnitten, die neben einer ebenso knappen wie gehaltvollen Einführung in den jeweiligen Bibeltext auch praktikable Vorschläge für eine Umsetzung im Unterricht benötigen. In exalting Jesus, God gives Jesus his own name — “Lord” — and confers on him Lordship over all creation. Darin liegt das Heil begründet, das die Menschen, die „in Christus Jesus“ leben, zu erwarten haben. Nach dem Hebräerbrief bestehe der Endtriumph einerseits in der Huldigung der Engel und der vollendeten Gemeinde und andererseits in der endgültigen Vernichtung aller Feinde Gottes und seines Christus. Der Begriff „harpagmos“ („Raub“) sei auf Adam zu beziehen, der sich nicht mit seiner Gottesebenbildlichkeit zufrieden gegeben, sondern – im Gegensatz zur Jesus Christus - nach der Gottgleichheit gestrebt habe (vgl. Außerdem wird im folgenden hymnischen Abschnitt V. 6-11 nicht nur die Gesinnung Jesu Christi thematisiert, sondern es geht auch um Erhöhung, Macht und Heil. Christusliedern eine erstaunliche Übereinkunft: Im Mittelpunkt des christologischen Interesses stünden der präexistente und postexistente Christus, der aus der Vorzeitigkeit bei Gott in die Welt Gekommene und der in die Welt Gottes Zurückgekehrte und Erhöhte. God’s high exaltation of Jesus confirms the divine nature of his mission and ensures that one day he will be acknowledged by all for who he truly is. Philippians 2: 5-11 is an example. Chris Stockwell is one of our local Members of Parliament. Nicht folgen kann sie jedoch M. Bockmuehl bezüglich der These, dass die Deutung von Phil 2,5-11 im Sinne der Adam-Christologie in eine Sackgasse führe. g) Die genannten Handlungen seien nicht nur auf einen bestimmten Punkt von Jesu Dasein zu beziehen, sondern seien für sein gesamtes Leben charakteristisch. 6 Er, der in Gottesgestalt war, hielt es nicht für eine [festzuhaltende] Beute, Gott gleich zu sein, 7 sondern er entäußerte sich selbst, indem er Knechtsgestalt annahm, den Menschen gleich und der Erscheinung nach als Mensch erkannt wurde. Der „Herr“ herrscht, der Knecht/Sklave dient gehorsam, und zwar dem „Herrn“. Geste und mündliches Bekenntnis gehören zusammen. Laut R. J. Bauckham 1998, 128-139 sei die Art und Weise der Verehrung Christi, wie sie von den frühen Christen praktiziert wurde und in Phil 2,5-11 ihren Niederschlag findet, entscheidend für das Verhältnis von Christologie und jüdischem Monotheismus. Instead of this, of his own free will he gave up all he had, and took the nature of a servant. Er geht davon aus, dass der uns heute vorliegende Philipperbrief aus Fragmenten dreier verschiedener Briefe zusammengesetzt sei. The apostle proposes Christ as the great pattern and exemplar of humility; and instances in his assumption of human nature, and in his subjection to all that meanness, and death itself, even the death of the cross in it; and which he mentions with this view, to engage … On peut appeler l'épître aux Philippiens «le livre de l'expérience». Der Gehorsam an sich ist Kern der Aussage. Weiterführende Literatur: Laut K. Scholtissek 2000, 202-204 liege die Pointe des „Christushymnus“ darin, dass die Einheit der Person und des Handelns des präexistenten, des menschgewordenen, des sich entäußernden und erniedrigenden wie des auferweckten und erhöhten Christus konsequent fest- und durchgehalten wird. d) Christus, der zweite Adam, handele Adam entgegengesetzt und strebe nicht nach der ihm in seinem menschlichen Dasein nicht zustehenden Gottgleichheit. V. 5) von existenzieller Bedeutung. Ähnlich M. Bockmuehl 1997, 1-23: Es handele sich bei der Formulierung „morphê theou“ nicht um einen terminus technicus oder eine Abstraktion, der bzw. Der präexistente Jesus Christus war gottgleich, herrschend und ruhmvoll, der fleischgewordene menschengleich, dienend und gering. Die Selbstentäußerung habe im Verzicht auf Christi Stellung, nicht auf seine Kräfte oder Vorrechte bestanden. b) Er preist die mit dem Namen „Kyrios“ („Herr“) bezeichnete Würde des Christus. Folglich kann nicht davon ausgegangen werden, dass der Verehrung des universalen Herrschers eine gewaltsame Unterwerfung der gott- und christuswidrigen Wesen vorausging. Wissenschaft einhellig die Meinung vertreten, dass in Phil 2,6-11 ein Hymnus vorliege. Studien zum Zusammenhang von Christologie und Eschatologie in den Paulusbriefen (GTA 18), 2., überarb. Mit der Gedankenwelt des „Christushymnus“ befasst sich T. H. Tobin 2006, 93-104. Introduction. Interessanterweise handelt es sich aber nicht um eine Erniedrigung hinsichtlich des Aussehens, sondern um hinsichtlich der Existenz. Der Abschnitt enthalte keine Motive, die exklusiv dem Menschensohn zukommen. Auch durch seinen Gehorsam ist Jesus Christus dem Verhalten der Christen also Vorbild. Your Eternal Destiny is determined by the place Jesus has in your life. ], Where Christology Began: Essays on Philippians 2, Louisville, Kentucky 1998, 140-153, Galitis, George A.; Ho christologikos Hymnos tis pros Filippisious kai ho Psalmos 109, DBM 1/2 (1980), 86-98, García, Senén Vidal; Flp 2,6-11: su lugar teológico, in: Universidad Pontificia Salamanca [ed. Philippians 2:5-11. Mit dieser Sicht stehe der Verfasser des Briefes letztlich in der Tradition jenes strengen Partikularismus, wie er bereits am Rande des AT begegne und dann für die Eschatologie des antiken Judentums weithin kennzeichnend sei. Downloads & Resources. wegen dieser Bezüge umso klarer hervor: Der Todesgehorsam sei nicht der eines Menschen, sondern der des Mensch gewordenen Christus, der sich von seiner präexistenten Gottesgestalt in die menschliche Niedrigkeit begebe, die ihn bis zur Schmach des Kreuzes führe. He humbled himself, by becoming obedient to the … And being found in human form, he humbled himself and became obedient to the point to death — even death on a cross” (2:6-8). Es handele sich also nicht um etwas der Person Christus Eigenes, sondern die „morphê“ enthalte ihn. 4.2 L’exemple du Christ Jésus (v. 5-11) 4.3 La marche des Philippiens en l’absence de Paul (v. 12-18) 4.4 ... (2 Cor. J. Wenn Sie diese Bibliographie zum ersten Mal nutzen, lesen Sie bitte die Im Mittelpunkt stehe der heilsgeschichtliche Aspekt also die Handlungen und die Herrschaft Jesu Christi (vgl. Die Präexistenzaussage sei aufgrund ihres Vorstellungsrahmens kein Hinweis auf Menschensohn-Tradition. Cette dernière option était meilleure pour les Philippiens, et Paul l’acceptait de coeur comme conforme à la volonté du Seigneur. Mit der sprachlichen Struktur von 2,5-11, insbesondere den Parallelismen, befasst sich F. Rousseau 1988, 191-198. Are humility and servant hood evident among us? Insofern könne wohl die endzeitliche Theophanie JHWHs als nächste Analogie gedacht und daher die Beziehung auf die Endoffenbarung am jüngsten Tag schon für den Hymnus angenommen werden (vgl. Philippians 1 Philippians 3 ... Advance your knowledge of Scripture with this resource library of over 40 reference books, including commentaries and Study Bible notes. V/S Memphis Grizzlies Grizzlies. E. Schweizer 1985, 258-263 geht der Frage nach, ob und wie ein Zusammenhang zwischen der Christologie von Q, die auch deren Vorstufen und Weiterentwicklung einschließe, und der von Phil 2,6-11 vermutet werden kann. Wenn Jesus Christus den Philippern hinsichtlich Gehorsam, Selbsterniedrigung und Demut als Vorbild hingestellt wird, bedeutet das nicht unbedingt, dass von den Adressaten auch die gleiche Konsequenz verlangt wird. Zur Selbstlosigkeit Jesu Christi siehe G. W. Peterman 1997, 114-118. ], Paulinische Christologie, Göttingen 2000, 194-219, Schweizer, Eduard; Die Christologie von Phil 2,6-11 und Q, ThZ 41 (1985), 258-263, Schwindt, Rainer; Zu Tradition und Theologie des Philipperhymnus, SNTU 31 (2006), 1-60, Seeley, David; The Background of the Philippians Hymn (2:6-11), Journal of Higher Criticism 1 (1994), 49-72, Snyman, A. H.; A Rhetorical analysis of Philippians 1:27-2:18, VE 26/3 (2005), 783-809, Spreafico, Ambrogio; Theos/anthrôpos: Filippesi 2,6-11, RivBib 28/4 (1980), 407-415, Stagg, Frank; The Mind In Christ Jesus. ], Rhetoric and the New Testament (JSNT.S 90), Sheffield 1993, 338-356, Bauckham, Richard; The Worship of Jesus in Philippians 2:8-11, in: R. P. Martin, B. J. Dodd [eds. This hymn makes the astonishing claim that the one we call God and Lord is most fully revealed in the crucified one. In Phil 2,6-11 hingegen sei ein uneingeschränkter Heilsuniversalismus zu erkennen, der in der prophetischen Verkündigung Deuterojesajas sowie in anderen atl. L. J. Kreitzer 1998, 231-233 ist der Ansicht, dass die Art und Weise, wie ein Komponist ein Musikstück komponiert – er verweist auf das „Andante“ in L. van Beethovens Kreutzer Sonate –, eine wertvolle Analogie hinsichtlich der Frage liefere, auf welch kreative Weise Paulus den „Christushymnus“ in den Philipperbrief integrierte. 9 Darum hat ihn auch Gott über alle Maßen erhöht und ihm den Namen, der über jeden [anderen] Namen [erhaben] ist, verliehen, 10 damit in dem Namen Jesu sich jedes Knie [aller] derer beuge, die im Himmel und auf der Erde und unter der Erde sind, 11 und jede Zunge bekenne, dass Jesus Christus Herr ist – zur Ehre Gottes, des Vaters. Vielmehr hätten wir es hier mit einem rhetorisch geformten christologischen Lehrstück zu tun. Geistwesen können – vielleicht zusätzlich zu Menschen, Tieren und Pflanzen – auch bei denen im Blick sein, die auf Erden sind. A. Fitzmyer ein, der auch eine eigene aramäische Rekonstruktion des Urtextes zu erstellen versucht. Die wahrscheinlichste Deutung von V. 5 ist also, dass die Adressaten zwar zum einen der Liebe und Demut zugeneigt sein sollen, zum anderen aber auch so gesinnt sein sollen, wie es dem Macht- und Heilsraum Jesu Christi entspricht: Jesus Christus hat auch geliebt und war auch demütig, insofern Vorbild, doch ist er auch erhöht worden und nun „Herr“. 3 Let nothing be done through strife or vainglory; but in lowliness of mind let each esteem other better than themselves. Dies ist der irdische Name, der wohl kaum erst nach dem Kreuzestod und der Erhöhung verliehen wurde. From a biblical perspective — everything! K.-J. Learn more. Paul incorporates this hymn into his letter in the service of pastoral theology. Bezüglich „en morphê theou“ sei nicht nur die lexikalische Bedeutung zu bedenken, sondern auch der Zusammenhang müsse beachtet werden. “Siendo de condición divina” (Flp 2,6), BiFe 10/29 (1984), 121-137, Fowl, Stephen E.; The Story of Christ in the Ethics of Paul: An Analysis of the Function of the Hymnic Material in the Pauline Corpus (JSNT.S 36), Sheffield 1990, Fowl, Stephen E.; Christology and Ethics in Philippians 2:5-11, in: R. P. Martin, B. J. Dodd [eds. Dann wäre die Inthronisation und Namensgebung des Königs merkwürdigerweise von der Akklamation zeitlich getrennt: Inthronisation und Namensgebung wären schon erfolgt, die Akklamation würde noch ausstehen. Ce commentaire a été écrit par plusieurs serviteurs du Seigneur.Les auteurs sont indiqués en tête de chaque livre. Einen Überblick über die wesentlichen Deutungen des Begriffs „morphê“ bietet D. W. Jowers 2006, 739-766: a) „morphê“ und „eikôn“ seien Synonyme, bedeuteten „Bild“. Philippians 2:5-11 GNB. Er erfülle die Rolle des Gottesknechtes von Jes 53. Kann sich der menschliche Verstand überhaupt eine angemessene Vorstellung von der Gestalt Gottes machen? 5 Have this mind among yourselves, which is yours in Christ Jesus, 6 who, though he was in the form of God, did not count equality with God a thing to be grasped, 7 but emptied himself, taking the form of a servant, [] being born in the likeness of men. William Kelly . B. Byrne 1997, 308-330 vertritt die Ansicht, dass die Präexistenz Jesu Christi in der paulinischen Heilslehre durchaus eine bedeutende Rolle spiele. Eine solche Ausdrucksweise seien sowohl die nicht sichtbare Gottesgestalt als auch die Knechtsgestalt dessen, der gekreuzigt wurde. Entscheidend ist der demütig dienende Charakter der neuen Existenz Jesu Christi. Allerdings erhöben sich Bedenken, mit K. Berger von einem „Christus-Enkomion“ zu sprechen: Während Philon ganz Enkomion-gemäß die einzelnen Taten des Mose und die sich darin erweisenden Tugenden aufführe, gehe es bei Paulus nur um eine einzige „Tat“ oder besser „Haltung“ Christi – seine freiwillige Selbsterniedrigung von göttlicher Position in die Position des Sklaven bis hin zum Kreuzestod – und deren Belohnung durch Gott. Stoffen aufgebaut (Gen 1 und 3; Jes 45.52.53). Das Sinnen der Adressaten sollte also dem Leben im Macht- und Heilsraum Jesu Christi entsprechen. Das Beugen des Knies ist eine Geste der Verehrung, wie sie eigentlich einem König gebührt. Ergebnis: Phil 2,6-11 schließe eine Adoptivchristologie aus. Philippians 2:5-11 In your relationships with one another, have the same mindset as Christ Jesus: Who, being in very nature God, did not consider equality with God something to be used to his own advantage; Read verse in New International Version Es handele sich deutlich um eine judenchristliche Interpretation des Christusweges aufgrund des christologisch gedeuteten ATs. Rather, by following Jesus in identifying with the lowly and giving ourselves away in humble service to a suffering world, we honor “the name that is above every name.”. Let this mind be in you The Arabic version renders it, "let that humility be perceived in you". Dieser Sachverhalt geht aus V. 8 deutlich hervor. One day every knee will bend before him, “in heaven and on earth and under the earth,” and every tongue join in confessing together that Jesus Christ is Lord. Philippians 2 shows that Paul’s letter to the church at Philippi was an appeal to the Philippians to have humility and unity. R. P. Martin 1997). Bo Reicke Apostles Before and During Paul's Time. : Ob dieses alte Christusbekenntnis uns etwas Neues zu sagen hat, ob es unserer Lebenseinstellung einen neuen Impuls gibt, darüber kann man ja noch einmal stille werden, nachdenken. Auch kann die Formulierung „in dem Namen Jesu“ im Sinne von „bei der Anrufung Jesu“ verstanden werden, Das Beugen der Knie würde dann beim Gebet im Gottesdienst, vielleicht außerdem auch außerhalb des Gottesdienstes, erfolgen. Vgl. auch Teile von 4,1-9.21-23) umfasse und von Paulus (vermutlich in Ephesus) im Gefängnis geschrieben worden sei. c) Er bildet von V. 6 bis V. 11 eine Einheit. b) Die „Gottesgestalt“ sei Synonym für „Bild Gottes“ und charakterisiere das Dasein Adams und der Menschheit. In den romanischen Apsiden begegne er uns als Bild vom Pantokrator, der weltentrückt in seine Gemeinde hineinblickt. Er sei der Mensch Jesus, der seiner Selbsterniedrigung wegen - die Wendung „heauton ekenôsen“ („er entäußerte sich selbst“) sei vermutlich als Übersetzungsgriechisch anzusehen und beruhe auf Jes 53,12 – erhöht wurde und am Ende die eschatologische Huldigung Aller empfangen wird. Exegetisch - systematisch - didaktisch. Cassius Winston. Having the mind of Christ ought to shape not only the internal life of a congregation, but its relationship with its community and the world. [Hrsg. In encouraging the community to be “of one mind,” it is unlikely that Paul expects no differences of opinion within the community, for he is not so naïve about congregational life. Das Partizip Präsens gebe den dauerhaften Zustand an und stehe in einem zeitlichen Kontrast zum Partizip Aorist „labôn“ in V. 7. Ce commentaire intermédiaire est une étude détaillée de chaque livre de la Bible, mettant à la portée du chrétien attentif les richesses de la Parole de Dieu. ], The New Testament and Early Christian Literature in Greco-Roman, Context (NT.S 122), Leiden 2006, 93-104, Viamonte, Luisa Marina; Jesus proclamado: “Es el Señor” (Flp 2,11), BiFe 10/29 (1984), 198-206, Villar, Evaristo; Jesus humanizado: “Se asemejó a los hombres” (Flp 2,7bc), BiFe 10/29 (1984), 151-161, Vollenweider, Samuel; Der “Raub” der Gottgleichheit: Ein religionsgeschichtlicher Vorschlag zu Phil 2,6(-11), NTS 45/3 (1999), 413-433, Wagner, Guy; Le scandale de la croix expliqué par le chant du Serviteur d’Es 53. Der „Hymnus“ stelle eine Erwiderung auf eine äußerst negative Bewertung des Kreuzestodes dar. A/P. Jesus is not a passive victim, but enters fully and willingly into his mission. Die 18 Zeilen ließen sich wiederum in zwei Strophen mit jeweils drei dreizeiligen Versen unterteilen –vorausgesetzt, man nimmt an, dass sich ein perfektes Versmaß von drei Hebungen je Zeile nicht erzielen lasse. Son cœur en avait été rempli de consolation et de réconfort au milieu de ses afflictions. Offen bleibt, wie weit die Menschengleichheit Jesu Christi reichte. ], Resurrection in the New Testament (BETL 165), Leuven 2002, 407-422, Riesenfeld, Harald; Unpoetische Hymnen im Neuen Testament? G. Fee 1992, 29-46 bezweifelt die gängige Annahme, dass es sich bei dem „Christushymnus“ um ein poetisches Stück handele. Mit Blick auf V. 3 lässt sich sagen, dass diese Aufgabe als vorbildlich gelten kann, weil sie nicht selbst- oder ruhmsüchtig ist, sondern demütig. b) „Morphê“ sei hier auf die äußerliche Erscheinung zu beziehen und als Erscheinungsform zu verstehen. Er schrieb außer diesem Brief auch den Kolosserbrief, den Epheserbrief und den Brief an Philemon aus dem Gefängnis in Rom. (5-11) Diligence in the affairs of salvation, and to be examples to the world. Die traditionellen griechischen epischen und lyrischen Versmaße seien „quantitative“ Versmaße. 2,6-11 sei von den Christen in Philippi zum Zwecke ihrer Verkündigungsbemühungen und ihrer Bezeugung Christi in der römischen Kolonie verfasst worden. e) Der Begriff „morphê“ und „ousia“ seien Synonyme, es sei das Wesen gemeint. Wesensgleichheit würde aussagen, dass Jesus Christus wesensmäßig wie Gott war. Er beziehe den kyrios-Titel – nicht den Gottesnamen selbst (das Tetragramm!) L. W. Hurtado 1984, 113-126 untersucht, ob Jesus in 2,5-11 als Vorbild der Christen dargestellt wird und – falls ja – in welcher Art und Weise. die traditionelle Vorlage damit ein genaueres Bild verbindet? Phil 2,5-11: 5 Dieses sinnt unter euch, was auch in Christus Jesus [zu sinnen ist]. Apocalypse 16 Apocalypse 18. Au contraire, lui n'étant plus là pour s'occuper d'eux, ils avaient à veiller eux-mêmes à ne pas manquer leur carrière chrétienne.
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